DJI Modify ist DJIs intelligente Software zur Bearbeitung von Punktwolken und 3D-Modellen aus DJI Terra – mit KI-Reparatur, Glättung, Rauschunterdrückung und Export für GIS und CAD.
- Für Vermessung, LiDAR, Bau und Inspektion
- Mit KI-Reparatur, Klassifizierung und Profilanalyse
- Nahtlos mit DJI Terra und gängigen Exportformaten

Ob Evaluation, Demo, Lizenzkonfiguration oder Offerte: Wir unterstützen Sie dabei, DJI Modify passend zu Ihren LiDAR- und 3D-Workflows einzurichten.
DJI Modify eignet sich für Organisationen, die Punktwolken und 3D-Modelle aus dem DJI-Terra-Workflow professionell nachbearbeiten, bereinigen und für GIS- oder CAD-Workflows aufbereiten möchten. Besonders stark ist die Software dort, wo grosse Punktwolken, automatische Klassifizierung und präzise Profilanalysen gefragt sind.
Die Stärke von DJI Modify liegt in der direkten Verbindung mit DJI Terra und der Fähigkeit, grosse, komplexe Datensätze effizient und präzise nachzubearbeiten. Wir konfigurieren Modify passend zu Ihren Projekten und Ihrem operativen Bedarf.
Modify + Terra + Zenmuse L3 für LiDAR-Nachbearbeitung
Modify für Energieleitungs-Analyse
Modify für grosse urbane Datensätze
Modify für 3D-Mesh-Reparatur
DJI Modify ist die einzige Nachbearbeitungssoftware, die vollständig in den DJI-Terra-Workflow integriert ist und dabei KI-gestützte Automatisierung mit professionellen Editiertools für grosse, komplexe Geodatensätze verbindet.
Hier beantworten wir die wichtigsten Fragen rund um Lizenzmodelle, Kompatibilität, Systemanforderungen und Einführung von DJI Modify in Ihrer Organisation.
Häufige Fragen zu DJI Modify
- Für wen eignet sich DJI Modify?
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DJI Modify eignet sich für Vermesser, GIS-Spezialisten, Infrastrukturplaner und Ingenieure, die LiDAR-Punktwolken und 3D-Modelle aus DJI Terra professionell nachbearbeiten, klassifizieren und für GIS- oder CAD-Workflows aufbereiten müssen.
- Welche Datenformate unterstützt DJI Modify?
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Import und Export müssen getrennt betrachtet werden: Für 3D-Meshes nutzt DJI Modify die mit DJI Terra erzeugten Projektergebnisse; ein allgemeiner Mesh-Import aus beliebiger Drittsoftware wird nicht unterstützt. Für Punktwolken nennt DJI den Import von LAS-Dateien. Je nach Terra-/Modify-Version sind passende Projektdateien und die Option «Work with DJI Modify» erforderlich. Punktwolken können als LAS 1.2, LAS 1.4, PNTS, PLY, PCD und S3MB exportiert werden. 3D-Meshes werden als B3DM, OSGB, PLY, OBJ und S3MB ausgegeben. LAZ und FBX werden nicht als Modify-Exportformate zugesichert. Wir prüfen das benötigte Format und die Kompatibilität mit Ihrem Zielsystem vor der Einrichtung.
- Welche Systemanforderungen hat DJI Modify?
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DJI Modify läuft auf Windows und benötigt eine NVIDIA-Grafikkarte sowie ausreichend RAM für die Datenmenge (bis zu 50 % des verfügbaren Arbeitsspeichers pro LAS-Datei). Bei sehr grossen Datensätzen teilt Modify die Daten automatisch in Blöcke auf und verarbeitet sie sequentiell.
- Unterstützt trenderia auch bei Demo, Schulung und Einführung?
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Ja. Wir begleiten Sie von der Beratung und Live-Demo über die Konfiguration bis zu Schulung, Inbetriebnahme und Support – für einen reibungslosen Betrieb in Ihrer Organisation.
- Wie ergänzen sich DJI Terra und DJI Modify?
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DJI Terra übernimmt die Rekonstruktion – also die Umwandlung von Drohnendaten in Punktwolken und 3D-Modelle. DJI Modify übernimmt die Nachbearbeitung: Klassifizierung, Bereinigung, Profilanalyse und Export. Beide Tools sind direkt aufeinander abgestimmt und bilden gemeinsam einen durchgängigen Workflow von der Rohdatenerfassung bis zum fertigen Geodatenprodukt.
- Bleiben Punktwolken-Klassifizierungen beim Export erhalten?
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Das hängt vom Format ab: PLY, PCD und S3MB unterstützen laut DJI keine ASPRS-Klassifizierungsinformationen. Bei LAS 1.2 werden Klassen oberhalb von 32 auf Klasse 1 zurückgesetzt. Für die Übergabe an GIS- oder CAD-Systeme müssen Format, Klassifizierung und Koordinatensystem gemeinsam geprüft werden.
Sprechen Sie mit uns über Ihre LiDAR- und 3D-Workflows. Wir stellen die richtige Modify-Konfiguration für Ihr Team zusammen – abgestimmt auf Lizenzmodell, Terra-Integration, Hardwareanforderungen, Schulung und Support.